Kindergerechte Kirche

Kirchen sind oft recht kalte Räumlichkeiten. Harte Bänke, kalte feuchte Luft und ungepolsterte Kniebänke machen den Gottesdienstbesuch oft unattraktiv. Vor allem mit Kindern kann der Besuch in der Kirche ein anstrengendes Unterfangen werden. Das ist auch nicht verwunderlich, denn den kleinen Besuchern ist die Umgebung nicht sonderlich genehm. Doch die Kirche kann vieles dafür tun, dass eine Kirche kinderfreundlicher wird. So können für die Kleinen statt der harten Bank auch Hochstühle zur Verfügung gestellt werden. Auf hochstuhl-testsieger.de kann man dabei die besten Hochstühle finden und bekommt auch noch praktische Tipps für den Kauf.

Doch nicht nur bei den Sitzgelegenheiten kann man einiges ändern, sondern auch am Konzept. Spezielle Kindergottesdienste können dabei helfen die Kinder näher an das Geschehen zu bringen. Auch die zeitliche Planung kann hier lockerer sein, denn nachmittags sind die Kinder meist etwas besser gelaunt, als zu den frühen Gottesdienststunden. Auch das generelle Konzept kann Kinder- und elternfreundlicher gestaltet werden. So muss kein strenger Plan durchlaufen werden. Stattdessen können auch spielerische Elemente eingebaut werden.

Doch vieles hängt auch von der Gemeinde und vom Kirchenträger ab. Kinder sind ein wichtiges Gut in der Gesellschaft und so sollte man besonders auf die Kleinen Rücksicht nehmen, eben auch in einem Gottesdienst. Denn wird von Nächstenliebe gepredigt, so sollte man diese auch direkt umsetzen und sollte bei den Kindern anfangen. Denn auch Jesus hat schon die Kinder zu sich holen lassen. Diese Geste kann auch in heutigen Kirchen noch umgesetzt werden und ist nur eine Frage der Einstellung, weniger eine Frage der Umsetzung.